Yoga in der Salzgrotte Kristall - Münstertherme Derendorf

Getreu dem Motto „auch im Winter sind wir aktiv“, trafen sich am 3. Februar neun FWF-Frauen in der Münstertherme, um sich eine Auszeit vom Alltag und der Arbeit zu gönnen. Yoga bei gedämpfter Beleuchtung in einer Salzgrotte mit tonnenweise naturbelassenem Salz an den Wänden und Salzgranulat auf dem Boden. Welch wohltuende Atmosphäre.

Ankommen, atmen, auspowern und loslassen, das war unsere Übungseinheit unter der Leitung von Yoga-Lehrerin Annette K.

Pranayama - Atemtechnik mit sanften Bewegungen und Asanas - Dehnübungen und Kräftigung aller Muskeln standen im Fokus des ersten Teils. Im zweiten Teil wurden besonders Konzentrations- und Koordinationsübungen trainiert sowie die Balance des Körpers gefordert. Für viele völlig neu war die untenstehende Wechselatmung. Am Ende der gebuchten Zeit fielen schließlich alle am Boden ausgestreckt liegend, mit einer wärmenden Decke zugedeckt, in eine tiefe meditative Entspannung. Nur das leise, gleichmäßig plätschernde Sole-Wasser von zwei kleinen Gradierwerken war noch zu hören.

Mit neuer Kraft und Energie ging es zurück in den Alltag und zielstrebig in das nahegelegene, urig-rustikale Restaurant Saffran’s. Hier ließen wir den Tag mit leckerem Essen und teils geistigen Getränken gemütlich ausklingen.

Schön war es!

 

 

Wechselatmung

[viel Spaß beim Nachmachen; klingt kompliziert ist aber ganz einfach ;-)]

Hebe die rechte Hand, klappe Zeige- und Mittelfinger Richtung Handfläche, schließe mit dem rechten Daumen das rechte Nasenloch und atme durch das linke Nasenloch ein. Schließe beide Nasenlöcher mit Daumen und Ringfinger und halte die Luft an. Öffne das rechte Nasenloch und atme durch das rechte Nasenloch tief aus. Wiederhole diese Übung mit dem Schließen und Öffnen des anderen Nasenlochs, also linkes Nasenloch schließen, durch das rechte einatmen, beide Nasenlöcher schließen und durch das linke Nasenloch wieder ausatmen.

Den gesamten Ablauf in mehreren Runden wiederholen.

Die Phase des Ausatmens sollte dabei doppelt so lang sein wie die des Einatmens und Luftanhaltens.

 

 

Text: Erika B.

Bilde: Annette K.

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