Wanderung entlang der Schwalm bei Swalmen

Zugegeben, in unseren Breiten ist der Winter oft alles andere als schön - graue Tage an denen von der Sonne nichts zu sehen ist, Regen statt Schnee, und ist doch ein bißchen davon gefallen wird er mit Salz und Splitt in eine dreckige Matsche verwandelt.

Aber dann gibt es doch hin und wieder den einen oder anderen Tag, an dem die Sonne und der Frost die Landschaft regelrecht verwandeln. Dieses Glück, einen solchen Tag für unsere Wanderung entlang der Schwalm zu erwischen, hatten wir Ende Januar.  Wir machten uns zu siebt unter der Leitung von Udo W. auf  den Wanderweg „Schwalmbruch“ entlang der Schwalm. Der Weg kreuzt an mehreren Stellen die deutsch-niederländischen Grenze.  

Der Frost hatte die Tümpel und Teiche zufrieren lassen und die Landschaft mit einer weißen Reifschicht überzogen. An den Büschen der Wacholderheide glitzerten kleine Tautropfen wenn die Sonne  den Reif an einzelnen Stellen zum schmelzen brachte. Pausen fielen nur kurz aus, da die kalte Luft uns wieder in Bewegung brachte.

Zum Glück waren an diesem Morgen nur wenige Wanderer unterwegs, so dass wir die Winterlandschaft in Ruhe genießen konnten.

 

 

Fotos: Barbara V.

Text: Rudi V.

Immer wieder nachgehakt: Bianca B.

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