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Abschied von der Lippstädter Slalomstrecke an der Burgmühle

Es hat sich schon seit Jahren angebahnt, das die Wehranlage und damit auch die Slalomstrecke an der Burgmühle in Lippstadt saniert werden muss. Nun war der Tag endgültig gekommen und der WSC-Lippstadt lud zu einer letzten Runde durch "die Linke" ein. Nicht nur die "normalen" Kanuten, sondern auch eine Reihe verwegener Stand-Up-Paddler aus ganz NRW kanen zusammen um abschied zu nehmen.

Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen und startete mit meinem Board auf dem Dach in Richtung Lippstadt.

 

Aufgrund der hohen Wasserstände in der Lippe war alles anders als sonst. Der untere Teil der Strecke war im Rückstau aus der Lippe abgesoffen und uns blieb nur die Durchfahrt durch das Schott und die Kehrwässer der darauffolgenden Engstelle. Das war bei den kühlen Temperaturen aber auch schon Herausforderung genug.

Nachdem wir uns am Samstag schon ordentlich ausgetobt hatten starteten wir am Sonntag direkt nochmal zu einer zweiten "Letzten Runde". Der Hinweg über die Nördliche Umflut war sehr kurzweilig.

In der Strecke wurde unsere Fahrtechnik schwer gefordert, so das wir auf dem Rückweg eine kleine Abkürzung genommen haben.

Wir haben es mit der Aktion sogar in die Lippstädter-Lokalpresse geschafft. Lippstadt am Sonntag -> Seite 4

 

Text: Daniel W.

Bilder: Daniel W., Heike K.